Digitalität im CVJM-Westbund

Elf Wünsche von Katharina Haubold zum Thema „Digitalität im CVJM“

So langsam geht es auf die Delegiertenversammlung 2021 zu – da lohnt sich sich doppelt nochmals das Heft „Digitalität im CVJM“ anzuschauen und neben den „11 Wünschen“ von Katharina Haubold auch die einleitenden Worte von Generalsekretär Matthias Büchle zu lesen:

„Denn ich bin überzeugt, dass wir nicht zu einem ‚Normal‘ wie vor Corona zurückkehren werden. Wir werden CVJM Arbeit neu denken und entwickeln müssen.“

Matthias Büchle, Generalsekretär CVJM-Westbund

Mir ist dabei klar, dass viele CVJM’er sich genau das wünschen: „Zurück zur Jungschar, den Teenkreis wieder aufmachen, die Freizeit wieder stattfinden lassen“. All das ist gut und hat doch durch Corona eine weitere Dimension dazu gewonnen: die Frage, wie Digitalität, eine zunehmende digitale Welt, unsere CVJM-Angebote durchdringen und verändern wird. Katharinas Wünsche haben nichts an Aktualität verloren – so z.B. der 7. Wunsch „es geht nicht um Perfektion, sondern um Partizipation“:

  • Wo denken wir CVJM als Ermöglichung- und Experimentierraum?
  • Als Ort des Ausprobieren und Experimentierens?
  • Mit neuen Ideen und Ansätzen.
  • Mit dem Mut, dem Raum zu geben, was sein Potential noch entfalten muss und wo Gelingen nicht garantiert ist.
  • Für Kreative und Künstler*innen, für Technikfreaks und Querdenker*innen [Anmerkung: damit sind Innovator*innen und „Out-of-the-box-Denker*innen“gemeint]
  • Wo berufen wir in die Mitarbeit – auch an solchen Stellen, aber auch theologisch und inhaltlich?

Wie wirst Du diese Gedanken in Deinem CVJM fruchtbar werden lassen?