Serie: im Zwischenland (Teil 2)

Teil 2 – zwischen allen Seiten

Mose verteidigt die Töchter des Jethro (Quelle: Von Nicola Vaccaro, Gemeinfrei)

Das ist der zweite Teil der Serie „Im Zwischenland“ – den ersten findet ihr hier.

Ich habe mich schon öfter mal gefragt was in Mose vorgegangen sein muss, als er aufwuchs. Der Hof des Pharao. Privilegien und Pracht für den jungen Hebräer. Sein Volk war aber unterdrückt und musste hart arbeiten. Mose muss diese Zerrissenheit gefühlt haben. Dort in den Palästen, in den Tempeln und an den Baustellen der Ägypter. Zwischenland in reinster Form. Zu wem gehörte er? Er war von Geburt Hebräer, vom Aufwachsen her Ägypter, aber keins von beiden vollständig.

Zu der Zeit, als Mose groß geworden war, ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihre Lasten und nahm wahr, dass ein Ägypter einen seiner hebräischen Brüder schlug. 12 Da schaute er sich nach allen Seiten um und als er sah, dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande. 

2. Mose 2,11-12

 Ich finde den Satz: „da schaute er sich nach allen Seiten um“ bezeichnend. Da ist er, Mose, mittendrin im Leid seiner Leute. Er hat mit Sicherheit die Stellung eines Adeligen gehabt, aber zugleich die Angst eines Sklaven. Das ist Teil dieses Zwischenlandes, in dem sich Mose befand. Zwischen den Stühlen, zwischen den Menschen, zwischen den Religionen. Ein einmaliger, aber auch einsamer Ort. Er will Gutes tun für den Hebräer und wird zum Mörder. Er empfindet die Behandlung seines Mit-Hebräers ungerecht, obwohl nach geltendem ägyptischen Recht ein Ägypter die Befugnis hatte einen Hebräer zu schlagen. Die Gerechtigkeit, der Mose folgt, ist aber höher als die Gerechtigkeit der Ägypter. Trotzdem muss Moses sich nach allen Seiten absichern, weil er zwischen allen Seiten steht.

15Als der Pharao von dem Vorfall erfuhr, wollte er Mose töten lassen. Mose aber floh vor ihm in das Land Midian. Dort setzte er sich an einen Brunnen, um auszuruhen.

2. Mose 2,15

In den nächsten Versen wird dieses Zwischenland noch klarer: Mose wird erst von einem Hebräer auf den Mord angesprochen und dann von Pharao verfolgt. Beide Völker verurteilen das Handeln Moses und so führt sein Weg wirklich in ein neues Land, ein Zwischenland, Midian. Und hier kommen wir zum ersten Mal zu einem positiven Aspekt: das Zwischenland Mose bietet ihm einen Platz zum Ausruhen an. Es gibt diese Plätze im Zwischenland. Die schlechte Nachricht ist: die Ruhe dauert nicht lange an und bringt Mose wieder in einen Konflikt hinein:

16Der Priester des Landes hatte sieben Töchter; die kamen zu dem Brunnen, um die Schafe und Ziegen ihres Vaters zu tränken. Als sie gerade die Tränkrinnen voll Wasser geschöpft hatten, 17kamen Hirten und drängten sie weg. Mose stand auf und nahm die Mädchen in Schutz. Er legte selbst Hand an beim Tränken der Tiere.

2. Mose 2,16

Mose ruht aus, aber wieder ist es ein Unrecht das ihn aus seiner Ruhe bringt: ihm unbekannte Frauen füllen die Schafstränken mit Wasser aus dem Brunnen. Diese Arbeit ist anstrengend, denn wahrscheinlich mussten die Frauen mit Eimern aus dem Brunnen schöpfen, um für die Tiere die Tränken zu füllen. Dann kamen andere Hirten und vertrieben die Frauen, um ihre eigenen Tiere trinken zu lassen. Das ist nur höchst unsolidarisch, sondern auch ungerecht. Das ruft Mose auf den Plan, der für die Frauen einsteht und sie verteidigt. Dann hilft er beim Tränken der Tiere mit. In seinem neuen Zwischenland, Midian, steht er weiter für Gerechtigkeit ein. Das ist ihm Wichtig. Wichtig genug, um seine Ruhe am Brunnen zu unterbrechen. Und so findet er ein Zuhause im Zwischenland.

 18Als die Mädchen nach Hause zu ihrem Vater Reguël kamen, fragte er: »Warum seid ihr heute schon so früh wieder da?« 19Sie antworteten: »Ein Ägypter hat uns vor den Hirten in Schutz genommen. Er hat uns beim Tränken geholfen und sogar selbst Wasser geschöpft.« 20»Wo ist er?«, fragte Reguël seine Töchter. »Warum habt ihr ihn nicht mitgebracht? Holt ihn! Er soll mit uns essen.« 21Reguël lud Mose ein, bei ihm zu bleiben, und Mose war damit einverstanden. Der Priester gab ihm seine Tochter Zippora zur Frau. 22Als sie einen Sohn zur Welt brachte, sagte Mose: »Er soll Gerschom (Gast–dort) heißen, denn ich bin Gast in einem fremden Land geworden

2. Mose 2,18-22

Für uns unvorstellbar und sehr herausfordernd: Moses Einstehen für seine Werte, für Gerechtigkeit, bringt ihm eine Ehefrau ein: Zippora wird ihm zur Frau gegeben und sie haben einen Sohn, der symbolisch „Gast-dort“ (Gerschom) heißt. Wenn das Zwischenland einen Namen hat, dann ist dieser sehr passend. Der Priester aus Midian mit dem Doppelnamen Reguël Jethro (üblich in der damaligen Zeit) war wahrscheinlich ein Priester Jahwes, der sich in Midian niedergelassen hat. So lernt Mose von Reguël Jethro im Zwischenland viel über die ursprüngliche Anbetung seinen Gottes, die Geschichten über die Entstehung der Welt und die Rolle von Abraham und der Erzväter. Mose brauchte das Zwischenland, um sich neu zu orientieren und das zu lernen, was er mitten zwischen den kulturellen Fronten in Ägypten nicht lernen konnte: seine Geschichte.

Was nehmen wir von diesem 2. Teil mit? Mose hat Werte – vor allem den Wert Gerechtigkeit. Egal ob in Ägypten oder Midian: er steht für diesen Wert ein. Darum muss er ins Zwischland Midian gehen, weil er weder bei seinem Volk, den Hebräern, noch bei seinem Adoptivvolk, den Ägyptern, Verständnis findet. Natürlich ist ein Mord, sei er auch im Wut-Affekt geschehen, immer ein Mord und Unrecht. Das Zwischenland bietet Mose aber Gelegenheit umzulernen, neu zu lernen. Und die Lektionen Midians werden für Mose wichtig werden: wie lebt man als Nomade? Wie kann man ein wanderndes Volk führen? Wer ist dieser Gott, dem Jethro dient? Mose findet seinen Glauben und lernt die Grundelemente seiner Religion im Zwischenland, in Freiheit. Das Zwischenland stellt auch uns die Frage: für welche Werte stehen wir ein? Und: an was Glauben wir? Lassen wir uns inspirieren und gehen neu auf die Suche.

Machtmissbrauch – (k)ein Thema für uns, oder?

Broschüre der Deutschen Evangelischen Allianz. Alle Rechte, inkl. Bildrechte verbleiben beim Urheber.

Es ist kein leichtes Thema – wir alle sind gewohnt, dass es Leitung gibt. Oft sogar froh: da gibt es jemand für den Vorstand, den Kirchenvorstand oder die Gemeindeleitung. Und dann gibt es die Situationen und das Verhalten oder vielleicht sogar Reaktionen, die uns wundern. Und „wenn man sich wundert stimmt was nicht“, sagt mein lieber Schwiegervater immer. Manchen Menschen steigt ein Amt und die damit verbundene Macht zu Kopf und Entscheidungen werden getroffen oder der Ton verändert sich. Man fühlt sich unwohl, weiß aber nicht, was man tun kann. Es „knirscht“ in der Gemeinschaft, die Konflikte mehren sich und starke Gefühle kommen an die Oberfläche.

Ich bin froh, dass Dr. Martina Kessler und Wolfram Soldan eine Broschüre zum Thema „Machtmissbrauch“ mit praktischem Fragebogen herausgebracht haben, die kurz, aber sehr treffend und kompetent weiter hilft, „wenn man sich wundert“. Und sie zeigt nicht nur wie ungesunder Umgang mit Macht aussieht, sondern regt zum gesunden Miteinander in der Macht an. Ich empfehle die kostenlose Broschüre gern weiter!

Änderungen in den Corona Regeln Stand 18.08.2021

Für diejenigen unter Euch, die sich fragen: kann ich nach den Sommerferien meine Gruppenarbeit wieder starten? Hier sind die aktuellen Informationen kurz zusammengestellt:

  • Treffen der Jugendarbeit sind zulässig
  • Die Gruppengröße geht bis 50 Personen inkl. Betreuungspersonen
  • Die Kontaktdaten der Teilnehmenden müssen dokumentiert werden
  • Ein vorhandenes Abstands- und Hygienekonzept muss umgesetzt werden. (z.B. welcher Raum mit wie vielen Personen belegt werden kann)
  • In geschlossenen Räumen besteht mind. bis zur Einnahme eines festen Sitzplatzes Maskenpflicht.
  • Es besteht derzeit KEINE generelle Testpflicht zur Teilnahme an Veranstaltungen der Jugendarbeit.

Ich beziehe mich hier auf die Veröffentlichung des Hessischen Jugendrings vom 18.08.2021 den ich der Einfachheit halber hier im relevanten Abschnitt voll zitiere. ÄNDERUNGEN und IRRTÜMER SIND VORBEHALTEN. Wer weiterführende Informationen sucht – hier die Seiten der Jugendförderung des Lahn-Dill-Kreises.

1. Gruppenangebote der Jugendarbeit
 

Treffen sind zulässig: Angebote der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit können nach § 16 Abs. 4 stattfinden. Sie dürfen unabhängig vom Angebotsort stattfinden (öffentlicher und nicht-öffentlicher Raum). Von der Regelung erfasst werden alle durch die öffentlichen Träger der Jugendhilfe (Kommunen) verantwortete oder geförderte Angebote (freie Träger) der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit.

Gruppengröße: Die Angebote sind in Gruppen von bis zu 50 Personen einschließlich der Betreuungspersonen zulässig. Geimpfte oder genesene Personen (mit Nachweis) werden nicht mitgezählt.

Hinweis: Bei größeren Angeboten oder Ferienspielen ist es zulässig, mehrere 50er-Gruppen gleichzeitig einzubeziehen. Die Gruppen können gleichzeitig und am gleichen Ort am Angebot teilnehmen, müssen dann aber Abstände zueinander wahren (vergleichbar zu den Abständen der 10er-Gruppen im Sommer 2020). Es bietet sich an, die Gruppenmitglieder z.B. durch farbige Armbändchen (Einlassbändchen/Festivalbändchen) erkennbar zu machen. Insgesamt wären die Gruppen jeweils als eigenständige Maßnahmen zu planen und zu organisieren.

Dokumentation und Hygienekonzept: Die Kontaktdaten der Teilnehmenden eines Gruppenangebots müssen dokumentiert werden (§ 16 Abs. 1 Ziffer 3). Außerdem besteht die Pflicht zur Umsetzung eines Abstands- und Hygienekonzepts (§ 16 Abs. 1 Ziffer 3).

Abstand und Masken: Bei Angeboten in geschlossenen Räumen sind medizinische Maske zu tragen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes. Die Mitglieder fester Gruppen (50 Personen inkl. Betreuungspersonen) müssen keine Abstände wahren.

Tests: Es besteht keine Testpflicht.

Hier eine Übersicht über die Auslegungshinweise zur Jugendarbeit (auch als pdf zum Download):

https://www.hessischer-jugendring.de/fileadmin/user_upload/pdf/Corona/Auslegungshinweise_CoSchV_20210818.pdf

Serie: im Zwischenland (Teil 1)

Inspiriert von dem wunderbaren Buch von Jeff Manion „Zwischenland: Halt finden in Zeiten des Umbruchs“ beginne ich diese Serie von Blogposts zum Thema „Zwischenland“. Wir sind derzeit im Zwischenland unterwegs – das alte, bekannte, das gewohnte trägt nicht mehr. „Wir können nicht einfach in die Vor-Corona-Zeit zurück“ so beschreibt es CVJM-Generalsekretär Hansjörg Kopp.

Quelle: Wikipedia (Copyright Informationen)

Aber: die Zukunft ist auch noch nicht da. Wir sind ja noch nicht mal Ende der Krise angelangt, wir haben nur gelernt mit ihr zu leben. Daher möchte ich einen ehrlich und manchmal auch etwas nervösen Blick auf die Geschichte des Auszugs aus Ägypten werfen und aus dem Zwischenland der Wüstenwanderung einige Ideen gewinnen, wie wir dieses, unser Zwischenland gestalten können.

Teil 1: Zu Anfang schon am Schwimmen.

Eigentlich ist die Geschichte von Anfang an verkorkst. Wenn man es genau nimmt, sollten die Israeliten gar nicht dort sein, wo sie sind. In Ägypten. Mal ehrlich: Sie sollten in einem Land sein, dass ihren Vätern verheissen wurde, gegeben, geschenkt. Eine Not trieb sie weg. Hunger. Ägypten ist es geworden. Und dort haben sie sich eingerichtet und warum auch nicht? Immerhin war Josef ein hoher Beamter des Pharao und es ging ihnen gut.

Da kam in Ägypten ein neuer König an die Macht, der von Josef nichts mehr wusste.

2. Mose 1,8

Aber: Zeiten ändern sich. Die Israeliten waren unter Fremdherrschaft. Eine Kultur, eine Regierung und eine Religion waren ihnen vorgesetzt. Und diese Kultur in der die Israeliten leben vergisst die Vergangenheit – versinnbildlicht durch Josef (1. Mose 37ff) und bedrückt die Gegenwart der Menschen, die eigentlich frei in ihrem eigenen Land leben sollten.


Er [der Pharao] sagte zu seinen Leuten: »Die Israeliten sind so zahlreich und stark, dass sie uns gefährlich werden.

2. Mose 1,9

Und da befindet sich Israel mitten in einem Macht-Spiel. Um die Vorherrschaft in Ägypten zu sichern, lässt der Pharao seine Muskeln spielen und unterdrückt das Volk Israel. Viele Menschen, viele Männern, bedeuten auch: viel militärische Macht. Was ist, wenn diese Israeliten den Umsturz planen? Eine einfache Lösung ist: Nachwuchs wegnehmen. Vor allem die Jungen werden brutal, im Kindesalter bereits, umgebracht. Eine schreckliche Situation, die man in dieser Narrative im 2. Buch Mose nur verurteilen kann. Pharao, der Kindermörder. Israel, ein Volk mit harter Vergangenheit, in schwerer Gegenwart und ungewisser Zukunft. Was ist zu tun?

Sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Als sie sah, dass es ein gesundes, schönes Kind war, hielt sie es drei Monate lang versteckt.
Länger konnte sie es nicht verbergen. Deshalb besorgte sie sich ein Kästchen aus Binsen, dichtete es mit Pech ab, sodass es kein Wasser durchließ, und legte das Kind hinein. Dann setzte sie das Kästchen ins Schilf am Ufer des Nils.

2. Mose 2,2-3

Was für ein Start! Der Anfang von Gottes Rettungsplan für das Volk Israel. Keine Fanfaren, kein Engelschor – Mose war einer von ihnen. Ein schönes Baby, aber ein Baby. Mitten in der Zeit geboren, in der die Familien der Israeliten um ihre neugeborenen Jungs fürchten mussten, lag Gottes Idee eines Retters darin, einer von diesen bedrohten Kindern zu werden. Der Nil war nicht irgendein Fluss. Er war der lebensspendende Strom, der Herren und Sklaven gleichermassen ihr Überleben sicherte. Aber: der Nil war bei weitem kein Ententeich. Ein Kästchen aus Binsen war auch nicht wirklich ein Rettungsboot. Man könnte dieses Kleinstschiff auf den Namen „Hoffnung“ taufen. Hoffnung, dass Gott retten wird. Und er tut es.

Die Tochter des Pharaos nahm ihn als ihren Sohn an. Sie sagte: »Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.« Darum gab sie ihm den Namen Mose.

2. Mose 2,10

Auch wenn Gottes Rettungsplan von Anfang an am Schwimmen ist: er geht in die nächste Phase dieses Zwischenlands der Israeliten und diese Phase heißt: Verstehen und Er-Wachsen.

Was nehmen wir davon mit?

Egal ob als CVJM oder Kirche(n): wir leben in einem Land, dessen Regeln wir nicht machen. Und es hat sich verändert. Es gab einmal einen großen und positiven Einfluss unserer Väter auf die Gesellschaft und die Gemeinschaften der Christen. Das hat sich verändert – selbstverständlich geniessen wir die Freiheit einer demokratischen Staatsordnung und finden uns nicht durch staatliche Repressalien bedroht, aber der Fakt ist: wir leben in einem Zwischenland zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. CVJM und Kirche(n) muss neu schauen, wie man dieses uns fremd gewordene Land neu navigieren kann.

Kleine Projekte, die Hoffnung verbreiten, können große Dinge bewegen. Wie ein Binsenkorb auf dem Nil kann Hoffnung weiter gehen. Auch, wenn alles am Schwimmen ist und die Lage, in der wir uns befinden unsicher ist und sich bedrohlich anfühlt: Hoffnung bewegt.

Gott ist mit dem kleinen Mose wundersame Wege gegangen. Er hat die ägyptische Kultur und Umwelt kennen gelernt wie sonst kaum jemand: er wurde Kind am Hof des Pharao. Dort machen wir im 2. Teil der Serie weiter.

Freizeit für Erwachsene im CVJM-Aktivzentrum Hintersee 22.-29.05.2022

Gemeinsam mit Euch wollen wir unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ 7 Tage im Haus des CVJM Deutschland in der Ramsau bei Berchtesgaden verbringen. Wanderungen auf die Almbachklamm, die Bindalm, die Blaueishütte, Besichtigungen der Brennerei Grassl oder des Kehlsteinhauses und natürlich gemeinsames Nachdenken über Gottes Geschichte machen diese Aktivfreizeit für die Altersgruppe 18-80< zu einem besonderen Erlebnis.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt – meldet Euch schnell unter:  hinterseefreizeit2022@cvjm-dillkreis.de an!

Aufholen nach Corona – Fördermittelprogramm via CVJM-Deutschland

Da gibt es gute Neuigkeiten von unseren Dachverbänden: man kann Fördermittel für Jugendarbeit beantragen:

„Aus dem Sonderprogramm „Aufholen nach Corona“ des Kinder- und Jugendplan des Bundes, vergeben von der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend Deutschland (aej) gibt es die Möglichkeit für CVJM-Ortsvereine, Fördermittel für ihre Jugendarbeit im Sommer/Herbst zu bekommen. Konkret gefördert werden:

Ferienfreizeitmaßnahmen im In- und Ausland, Begegnungs– und BewegungsangeboteJugendbegegnungen, Angebote zur Demokratiebildung, Angebote zur Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen sowie Maßnahmen zur Gewinnung und Förderung von Ehrenamt.

Die Einreichung der Anträge erfolgt über den CVJM Deutschland. Gefördert werden Maßnahmen, die ab dem 15.07.2021 beginnen bzw. begonnen haben.


Antragsfrist beim CVJM Deutschland ist der 06.08.2021 (für Maßnahmen im Sommer 2021)bzw. der 06.09.2021 (für Maßnahmen im Herbst 2021).“

Weitere Infos bekommt ihr mit einer Mail an: aufholpaket-corona@cvjm.de