Wandern im CVJM

Sei am 26.05.2024 ab 14:00 Uhr zur nächsten Wanderung im Dillkreis mit dabei.

Wir treffen uns zur nächsten kleinen Wandertour. Diesmal erkunden wir die Gegend rund um die Angelburg, entdecken einen Rastplatz am See, statten der kleinsten Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis einen Besuch ab und bestaunen ein Naturdenkmal.

Die Strecke ist 10,8 km lang und hat eine übersichtliche Menge an 210 Höhenmetern. Bitte sorgt für Proviant, damit wir an einer schönen Stelle auch eine Pause machen können.

Startpunkt der Runde ist der Wanderparkplatz bei Tringenstein:
maps.app.goo.gl/TRL1hok42KFLB5dM6

Du hauptamtlich im CVJM-Dillkreis?

Der CVJM-Kreisverband Dillkreis e.V. sucht einen/eine Hauptamtliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) zum 01.09.2024 für eine volle Stelle (100%). Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet.
Der CVJM-Kreisverband Dillkreis e.V. vernetzt 27 Ortsvereine und bietet auf überregionaler Ebene unterstützende Angebote für die Arbeit vor Ort.
Hier geht es zur Stellenausschreibung.

Weiter geht’s in 2024

Endlich ist der da, der Kalender vom CVJM-Dillkreis als PDF und Excel Datei zum Download.

Groß, größer, Jungschartag in Wissenbach

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Völlig begeistert waren die über 410 Teilnehmer:innen und Mitarbeiter:innen in Wissenbach auf dem alten Sportplatz. Begeistert vom Wetter, begeistert von den Spielen und begeistert von dem Thema: “Dillkreis vs. Wild”. Schon die ca. 200 Jungscharler:innen und ihre Mitarbeitenden, die am Samstag bereits da waren durften ihr Können beim Shelterbau unter Beweis stellen. Frank Ortmann (CVJM-Wissenbach) leitete dann in der Andacht die Nachwanderung ein, indem er auf die erste Nachtwanderung in der Bibel hinwies: den Auszug aus Ägypten. Am Sonntag dann reisten aus über 12 Ortsvereinen Jungscharen an und nahmen gemeinsam beim Gottesdienst teil. Der gem. Bläserchor unter der Leitung von Jonathan Riess stimmte ein in die Melodie von “7 vs. Wild”. Kreissekretär Björn Wagner sprach in der Predigt über den ruhigen Jakob und den wilden Esau und warum Versöhnung so wichtig ist. Im Anschluss gab es dann das riesige, vom Team des CVJM-Wissenbach (herzlichen Dank an Euch alle!) hervorragend vorbereitete Geländespiel. Thomas Giersbach (1. Vorsitzender CVJM-Wissenbach) lobte bei der Siegerehrung den Einsatz der Jungscharler:innen und freute sich über eine Erst- und Zweitplatzierung seiner Jungenjungschar. “Ein gesegneter Tag mit viel Spaß, bestem Wetter und tollen Spielen – Gott ist gut zu uns”, meinte einer der Mitarbeitenden zum Abschluss.

Die jungen Menschen verlangen von uns eine Veränderung

Was ist die derzeit größte Jugendbewegung der Welt?

Grafik von Ed Hawkins – Temperaturen in Europa seit 1901 je röter die Farbe umso wärmer das Jahr. Copyright by #showyourstripes CC BY 4.0

Fridays for Future

Nicht die Pfadfinder, nicht der CVJM: Fridays for Future. Warum ist das so? Und was können wir als Christlicher Verein JUNGER Menschen davon lernen?

Schauen wir in den ersten biblischen Auftrag an den Menschen:

15 Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.

Genesis 2,15

Bebauen und bewahren.

Es ist der 2-fache Auftrag. Bebauen bedeutet, dass wir Schaffende sind. Schaffende, wie Gott selbst geschaffen hat. Darin drückt sich unsere Gottesebenbildlichkeit aus. Wir sind schöpferische Wesen.

Aber wir sollen weiter gehen als das. Wir sollen auch bewahren.

Was hat Gott getan im Verlauf der Geschichte? Wie ist sein Verhalten gegenüber seiner Welt? Seinem Volk? Wie handelt er in Jesus Christus unserem Namensgeber als „Christlicher Verein“?

Rettend! Er ist der Retter, der Messias. Wie er uns erlöst hat, so will er auch, dass wir Menschen agieren. In einem der bekanntesten Bibelverse heißt es “also hat Gott die Welt geliebt” – Gott liebt seine Welt, er greift rettend ein. Welt-rettend. Das haben wir gemeinsam mit Fridays for Future, oder? Natürlich ist das Kreuz mehr als die Rettung der Welt – das umfasst das Klima, es hat ewige Konsequenzen: aber es ist eben auch nicht weniger.

In unserem Vers heißt es “bewahren” – Westermann, ein berühmter Alttestamentler – drückt es so aus: „Mit diesen beiden Verben, bebauen und bewahren, gibt uns dieser Text eine grundlegende Beschreibung davon, wie wir uns als Menschen verhalten sollen.“

Noch ein zweites und das ist mir deutlich geworden, als ich das Buch von Greta Thunberg (rechts) gelesen habe:

10 Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz der Frevler ist unbarmherzig.

Sprüche 12,10

Auch an anderen Stellen in der Bibel kommt das vor. Man soll sich um die Tiere gut kümmern. Nein, ist kein Aufruf dazu Vegetarier zu werden, aber: ist Euch in den letzten 10 Jahren etwas auf euren Windschutzscheiben aufgefallen? Es gibt in Deutschland viel weniger Insekten. Meine Familie füttert Vögel jetzt ganzjährig, weil sie nicht genug Nahrung finden. Zu wenig Insekten.

Wir erleben ein massen, massen, massenhaftes Artensterben auf der ganzen Welt. Tiere leiden, Tiere sterben an den Folgen unserer Lebensweise. An den Folgen des Klimawandels Wir beuten nicht nur den Planeten und seine Ressourcen aus, sondern wir fügen dem Leben auf unserem Planeten einen großen Schaden zu.

Stellt Euch vor ihr würdet Euren Hund mutwillig überfahren oder ihn in die Ecke schmeissen wie Abfall. All das tun wir mit den Tieren unseres Planeten. Sie sterben an unseren Konsumentscheidungen, sie leiden, weil wir ungerecht umgehen mit dem uns anvertrauten Garten.

Ist Fridays for Future eine christliche Bewegung? Eher nicht. Aber setzen sie den Willen Gottes um? Sicher. Sie haben das Leid der Natur und ihrer Bewohner im Blick. Wie steht es um uns? Um den Christlichen Verein JUNGER Menschen?

Papst Franziskus (ja, der CVJM ist eine ökumenische Bewegung) schreibt dazu:

 Die jungen Menschen verlangen von uns eine Veränderung. Sie fragen sich, wie es möglich ist, den Aufbau einer besseren Zukunft anzustreben, ohne an die Umweltkrise und an die Leiden der Ausgeschlossenen zu denken.

Aus der Enzyklika “Lauda to si”

Ich erlebe aber immer wieder massive Kritik oder eine starke Verteidigung unserer bisherigen Lebensweise. Von der Leugnung der Klimakrise bis hin zur Feindschaft gegenüber den jungen Menschen in der Fridays for Future Bewegung. Aber vor allem erlebe ich eine Gleichgültigkeit. Es ist uns als Menschen in den mittleren Jahren egal, wir sind gleichgültig gegenüber dem, was passiert. Und das erlebe ich auch viel in CVJM-Kontexten. Das muss sich ändern, denn Jugendliche fordern von uns eine Veränderung. Vor Ostern war ich mit fast 50 Jugendlichen auf einer Mitarbeiterschulungswoche. Sie haben genau diese Fragen gestellt. Und wenn wir das nicht hören, dann hören wir die wichtigsten Stimmen des CVJM nicht. Papst Franziskus fährt fort:

Die Haltungen, welche – selbst unter den Gläubigen – die Lösungswege blockieren, reichen von der Leugnung des Problems bis zur Gleichgültigkeit, zur bequemen Resignation oder zum blinden Vertrauen auf die technischen Lösungen. Wir brauchen eine neue universale Solidarität. Wie die Bischöfe Südafrikas sagten, „bedarf es der Talente und des Engagements aller, um den durch den menschlichen Missbrauch der Schöpfung Gottes angerichteten Schaden wieder gutzumachen“. Alle können wir als Werkzeuge Gottes an der Bewahrung der Schöpfung mitarbeiten, ein jeder von seiner Kultur, seiner Erfahrung, seinen Initiativen und seinen Fähigkeiten aus.

Aus der Enzyklika “Lauda to si”

Ich glaube, dass wir, wenn wir weiter für junge Menschen einstehen wollen, nicht umhin kommen, als Verband, als Westbund und auch als einzelner Kreisverband uns über die Klimakrise Gedanken zu machen und in unseren Möglichkeiten zu handeln. Ich glaube es ist biblisch, ich glaube es ist im Einklang mit dem Wesen Gottes und ich glaube, wir sind es den Jugendlichen schuldig.


[1] Luther, M. (2017) Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017 mit Lemmatisierung. revidierten Fassung. Herausgegeben von Evangelischen Kirche in Deutschland. Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, S. Gen 2,15.

Wir trauern um Günter Weber – Beerdigung am Fr. 31.03. // 14 Uhr in Herborn-Burg

Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf den HERRN, dass ich verkündige all dein Tun! Ps 73, 28

Wir trauern um unser Vorstandsmitglied und langjährigen Vorsitzenden 

Günter Weber

Wer ihn gekannt hat – und das sind sicherlich die meisten Menschen im und um den CVJM-Kreisverband Dillkreis – der weiß, mit viel Freude und Hingabe sich Günter über Jahrzehnte ehrenamtlich in die Arbeit des CVJM Kreisverbands und seiner Ortsvereine eingebracht hat. Viele Jahre war er Beauftragter für Bildungsarbeit und Missionarische Jugendarbeit, 12 Jahre Vorsitzender des CVJM Kreisverbands und anschließend Beauftragter für Seniorenarbeit. Sein Herz schlug immer für Mission, für Verkündigung, für die Bibel und die Zusammenarbeit von Kirche und CVJM. Das hat er gelebt.

In zahlreichen Freizeiten und Mitarbeitergrundkursen hat er jungen Menschen das Evangelium von Gottes Liebe weitergegeben und Generationen in der CVJM-Arbeit geprägt und miteinander verbunden. 

In der Zuversicht auf Gottes Hilfe, hat er den Kreisverband als Vorsitzender geleitet und immer wieder neue Veranstaltungsformate mitentwickelt und auf den Weg gebracht. Bis zuletzt hat er sich in die Seniorenarbeit und Freizeitarbeit des Kreisvorstands eingebracht. Der Kontakt zu den Ortsvereinen und deren Mitgliedern waren ihm dabei ein großes Anliegen. Mit viel Liebe hat er in den letzten Jahren viele Frühstückstreffen und Freizeiten für Senioren geleitet.

Durch zahlreiche Predigtdienste in Kirchengemeinden und CVJM hat Günter Gottes Liebe und all sein Tun verkündigt mit der Überzeugung, dass dies seine wichtigste Aufgabe ist.

Wir trauern um einen treuen Beter, Macher, Netzwerker und Bibellehrer. Wir sind sehr dankbar für die vielen Jahre, in denen Günter seine Zeit, seine Gaben und Fähigkeiten und seine Glaubensüberzeugung in die Arbeit des CVJM eingebracht hat. Und wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Gottes Ewigkeit!

Der Vorstand des CVJM Kreisverband Dillkreis

Bürokraft gesucht!

Wir suchen ab sofort eine Bürokraft für unser CVJM-Büro im neuen CVJM-Haus in der Mühlgasse 22 im Umfang von bis zu 15 Stunden pro Monat (projektabhängig). 

Zu den Aufgaben gehören:

  • Bearbeitung analoger und digitaler Korrespondenz: Mails lesen, Post ablegen
  • Druck und Versand von Einladungen und (Spenden-)Briefen
  • Rechnungen bearbeiten: Scannen, ablegen, schreiben
  • Datenpflege: Austausch mit dem Westbund, interne Datenbank aktuell halten
  • Bearbeitung von Zuschussanträgen
  • Unterstützung bei Kommunikation und Werbung
  • Unterstützung bei Anmeldeprozessen, z.B. bei Freizeiten oder Veranstaltungen

Mitzubringen ist:

  • Begeisterung für die Arbeit des CVJM-Kreisverbands Dillkreis
  • Sehr gute organisatorische Fähigkeiten
  • Genauigkeit und eine schnelle Auffassungsgabe
  • Flexibilität und Eigeninitiative
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten, digital und analog, und sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise
  • Sicherer Umgang mit gängigen MS Office-Programmen wie Word, Excel, Outlook, Powerpoint und Forms
  • Darüber hinaus wäre wünschenswert, aber nicht notwendig: Technisches Interesse und technische Affinität

Wir bieten:

  • Ein freundliches, flexibles Arbeitsumfeld in einer sinnstiftenden Jugendorganisation
  • Stundenlohn von 12,50 €
  • Zentrale Erreichbarkeit in der Innenstadt von Herborn

Solltest Du Interesse haben, melde dich gerne per E-Mail unter bewerbung@cvjm-dillkreis.de . 

Klein. Und Unsichtbar.

Photo by Gareth Harper on Unsplash

„Immer auf die Kleinen“ ist ein Sprichwort, eine Lebenshaltung und noch mehr: es bedeutet, dass die Großen „es“ was auch immer „es“ ist, nicht abbekommen, sondern eben „die Kleinen“. Wer sind denn „die Kleinen“? Ich denke ja zuerst, dass es hier um Kinder geht, aber verstehe mehr und mehr, dass es nicht nur Kindern sind. Wie wäre es, wenn man diese Worte umdrehen würde und etwas positives daraus macht? Immer auf die Kleinen schauen, z.B.? Und mit den Kleinen, die Unsichtbaren meint.

Wer ist denn unsichtbar? Naja, erstmal alle die nicht sichtbar sind. Sichtbar sind doch „die Großen“, die Influencer, die Politiker, die Leute mit dicken Autos, gern auch mal elektrisch, die Schimmernden. Die Sichtbaren eben, die man erkennt auf der Straße oder eben im Insta-Feed, die heraus-stechen aus der Masse. Mittlerweile zeigen Computer-Algorithmen uns die Sichtbaren von ganz alleine.

Und dann gibt es die Unsichtbaren. Die Menschen, die einen bedienen im Restaurant, die nur dann auffallen, wenn etwas zu kalt ist oder nicht rechtzeitig kommt. Schlimmer noch, diejenigen, die einen informieren: wir haben keinen Tisch mehr frei. Die, die Regale im Supermarkt nachfüllen oder die, die Stühle stellen und Platz schaffen. Diejenigen, die Häuser bauen in denen die Sichtbaren wohnen. Diejenigen, die in die Sterne schauen, statt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und in den Sternen meinen Zukunft sehen zu können.

Die Bauern, die auf Tiere aufpassen, die den Sichtbaren nutzen, die sich Nächte um die Ohren schlagen, weil sie einem dieser Tiere auf die Welt helfen wollen. 

Vielleicht denkt ihr Euch, was jetzt kommt. Unsichtbar in einem Stall, möglicherweise sogar einer Stall-Höhle ist jemand gekommen, der weiß, was klein-sein bedeutet, wie man klein ist und wie kompliziert das sein kann. “Immer auf die Kleinen” lebt und erlebt dieser jemand viele Jahre lang. Er arbeitet, er isst, er ist kein großes Licht – zuerst nicht, zuerst gar nicht – aber er sieht die Kleinen, er lernt die Unsichtbaren zu sehen. Er sieht die ArbeiterInnen, von denen er selbst einer ist, er sieht die Genknechteten, denn er ist einer von ihnen, er sieht diejenigen, die niemand sieht, weil er selbst einer der Unsichtbaren geworden ist. Kein Großer, noch nicht, und seine Größe wird auch eine andere sein, als die der Sichtbaren.Weihnachten hat sich in diesem Jahr für mich Unsichtbar gemacht – da gab es zu viele Termine, zu viele Krankheiten, zu viel Not und Geschrei rundherum. Von allem Zuviel.

Am kommenden Samstag erinnern wir uns an die Geburt eines Unsichtbaren. Und denken an seine Geschichte. Es gibt aber ja einen interessanten Twist in der Geschichte: Jesus wird ja doch gesehen. Von den Sterndeutern, von den Hirten, von den Nutz-Tieren und ich hab so gedacht: Vielleicht sieht man sich ja unter den Unsichtbaren besser. Es gab einen Engelchor, der wahrscheinlich nicht zu übersehen war. Wobei in keinem der biblischen Berichte steht, dass nach dem Engelchor tausende von Menschen zu diesem Kleinen, Unsichtbaren Kind gekommen sind, vielmehr, dass dieser Kleine dann erstmal auf der Flucht war. Vor den Großen, den Sichtbaren. Vielleicht waren die Engel auch nur Gottes Handschrift am Himmel, die ganz groß geschrieben hat: ich sehe Dich, mein Kind, mein Sohn, mein Alles. Ich sehe Dich. Er ist ein Gott, der sieht. Die Unsichtbaren vor allem, die Kleinen, die Unscheinbaren. Dich und mich. Weihnachten als Fest, das den Blick auf die Kleinen lenkt. Ich bin froh darum und hoffe, dass es doch noch sichtbar wird. In meinem Leben, in Deinem, im Leben der vielen Unsichtbaren und Kleinen.

Reinigungskraft gesucht!

Wir suchen ab sofort eine Reinigungskraft für unser neues CVJM-Haus in der Mühlgasse 22 im Umfang von 10-12 Stunden pro Monat. 

Zu den Aufgaben gehören:

  • Die Reinigung des öffentlichen Bereichs im Erdgeschoss und der Sanitäranlagen (1x wöchentlich und evtl. nach Veranstaltungen)
  • Die Reinigung der internen Büro- und Sitzungsfläche im ersten Obergeschoss sowie des Treppenhauses (mind. 1x monatlich)
  • Die Reinigung des Küchenbereichs v.A. nach Veranstaltungen
  • Unterstützung in der Wäscheversorgung und bei der Grünpflanzenpflege
  • Die gewissenhafte und ordentliche Durchführung der Arbeit und ein umweltfreundlicher, nachhaltiger Einsatz von Reinigungsmitteln

Mitzubringen ist:

  • Erfahrungen im Bereich Reinigung 
  • Spaß an der Arbeit in und um dem CVJM Kreisverband Dillkreis
  • Selbstorganisationsfähigkeit und Flexibilität, um auf Veranstaltungen und mögliche Änderungen der Raumbelegung zu reagieren
  • Erreichbarkeit und Bereitschaft zur Absprache 

Wir bieten:

  • Ein freundliches, flexibles Arbeitsumfeld in einer sinnstiftenden Jugendorganisation
  • Stundenlohn von 12,50 €
  • Zentrale Erreichbarkeit in der Innenstadt von Herborn

Solltest Du Interesse haben, melde dich gerne per E-Mail unter reinigung@cvjm-dillkreis.de . 

Einweihung des neuen CVJM-Hauses Mühlgasse 22

Wie gut es war mit Gästen aus dem Kreisgebiet, von nah und fern, die Einweihung des neuen CVJM-Hauses in der Mühlgasse 22 feiern zu können! Den Auftakt gab es beim Einweihungsgottesdienst in der nahen Stadtkirche Herborn um 14 Uhr mit Präses Dorothea Turck-Brudereck und einem Auswahlposaunenchor aus dem Kreis unter der Leitung von Jonathan Riess, weiter ging es dann zur feierlichen Enthüllung des CVJM-Dreiecks und dem Sektempfang im neuen Haus selbst. Innen warteten nicht nur Köstlichkeiten auf die zahlreichen Gäste, sondern auch Ausblicke auf die kommenden Aktionen und Veranstaltungen. Unter den Feiernden waren auch Bürgermeisterin Katja Gronau und Pfarrerin Claudia Sattler, um dem CVJM Segen und alles Gute zu wünschen. Es war uns ein Fest! SDG!